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Therapien 2017-06-01T23:09:03+00:00

Therapien

Systemische Beratung
Familienstellen
TCM
Homöopathie
Pflanzenheilkunde
Energiearbeit

Systemische Beratung

Ich möchte Sie dabei begleiten, bewusster zu leben und wahrzunehmen – bewusster ZU SEIN. Ich möchte mit Ihnen gemeinsam neue Wege des Heilwerdens beschreiten, dabei fließen meine Erfahrungen aus 25 Jahren Arbeit mit und an Menschen ein. Ich begleite und berate Sie in besonderen Krisensituationen (Erschöpfung, Trauer, Krankheit, Trennung …).

Homöopathie · Naturheilkunde · Ramona Wagener

© Matthias Enter – Fotolia.com

  • Sie fühlen sich unzufrieden mit Ihrem Leben – so wie es momentan läuft? In der Beratung finden wir gemeinsam heraus, was „schief“ läuft und was Sie dementsprechend verändern können.

  • Sie suchen beruflich eine neue Perspektive oder Herausforderung? Sie sind sich aber nicht sicher, was das Richtige für Sie ist? Durch die systemische Beratung werden Sie ein Gefühl dafür bekommen, was sich gut und stimmig anfühlt. Wir werden gemeinsam Ihre Stärken herausarbeiten.

  • Sie möchten gerne mehr Leichtigkeit, Lebensfreude oder auch Tiefe in Ihrem Leben erfahren? Auch hier finden wir gemeinsam Ihre Stärken heraus. Durch die Praxis der Achtsamkeit lernen Sie in kleinen Schritten mehr bei sich zu bleiben und zentrierter zu sein. Langfristig kann dies zu mehr Leichtigkeit und Lebensfreude führen.

Meine Seminare und Workshops ergänzen und vertiefen das Thema „Achtsamkeit“ und „Lebensfreude“.

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Familienstellen

Familien sind verwobene Gebilde. Unmöglich, einen Teil davon zu berühren, ohne das Übrige in Schwingung zu versetzen. Unmöglich, einen Teil  davon zu verstehen, ohne ein Gefühl für das Ganze zu bekommen.“  (Zitat aus dem Roman „Die dreizehnte Geschichte“ von Diane Setterfield)

Wir alle sind in ein Familiensystem eingebunden. Und dieses Familiensystem, d.h. unsere Eltern, Geschwister, Großeltern und andere Vorfahren wirkt auf uns bzw. wir sind durch unsere Familie geprägt.

Wir lernen an unseren Eltern, Geschwistern und Großeltern, was „richtig“ ist, was „falsch“ ist und wie wir im Leben zu stehen haben. Wir übernehmen bewusst oder unbewusst die Denk- und Verhaltensweisen der anderen Familienmitglieder. Ebenso übernehmen wir eine bestimmte Rolle in unserem Familiensystem. Auch wenn wir schon lange nicht mehr zu Hause wohnen, füllen wir diese Rolle immer noch aus. Manchmal so gut, dass wir krank davon werden oder unglücklich. Wir wissen, dass es gut wäre, die Rolle zu verlassen, aber das ist etwas was wir gut kennen, was uns vertraut ist. Es ist immer schwer, sich auf Veränderungen einzulassen.

Das Familienstellen macht sichtbar, was dem Verstand verborgen bleibt. Es öffnet den Blick für das, was hinter dem Verstand liegt. Letztendlich macht das Familienstellen frei, denn durch das Erkennen und Verstehen, wie es wirklich ist, kann auch Veränderung geschehen und das bedeutet immer Freiheit.

Dann kann Ihnen Aufstellungsarbeit helfen:

  • in schwierigen Lebenssituationen

  • bei wiederkehrenden Konflikten in der Partnerschaft, der Familie oder im Beruf

  • zur Entscheidungsfindung

  • bei Krankheiten kann das Familienstellen ein wichtiger Aspekt beim Erkennen einer der möglichen Ursachen für die Erkrankung sein. Dies kann ein erster Schritt auf dem Weg zur Heilung sein.

Familienstellen erhebt nicht den Anspruch, eine mögliche Langzeittherapie zu ersetzen. Wohl aber kann das Familienstellen begleitend zu einer laufenden Psychotherapie durchgeführt werden.

Familienstellen kann in der Gruppe oder in Einzelsitzungen durchgeführt werden.

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TCM – Traditionelle Chinesische Medizin

Die chinesische Medizin ist eine Heilkunde mit einer über drei Jahrtausende alten wissenschaftlichen Tradition, die von religiösen und philosophischen Ideen beeinflusst wurde. Wissenschaft bedeutet hier eher, dass die Ärzte Gesunde und Kranke beobachteten, Zusammenhänge fanden und Prognosen für zukünftige Krankheitsverläufe abgaben.

Bei archäologischen Ausgrabungen fand man frühe Arten von Akupunkturnadeln aus Tierknochen und aus Steinsplittern aus der Zeit um 8000 v. Chr. Und auch bei uns in Europa gibt es Hinweise, dass die Menschen in dieser Zeit mit Hilfe von Nadeln, Schmerzen linderten. So fanden sich beim Gletschermann Ötzi Hinweise auf frühe Akupunkturbehandlungen. Allerdings wurde dieses Wissen bei uns nicht weiterentwickelt.

Die alten Chinesen beobachteten die Natur sehr sorgfältig und versuchten ein allgemeines Wirkprinzip hinter allen Erscheinungen zu finden. Der Mensch wurde nicht als Herrscher über die Natur gesehen, sondern vielmehr als ein Teil von ihr.

Der Mensch selbst übernahm im alten China eine große Eigenverantwortung für seine Gesundheit und Wohlbefinden. Über Ernährung, Bewegung und Akupressur konnte jeder selbst sehr viel zur Gesunderhaltung beitragen. Mittlerweile wird auch bei uns der Prophylaxe, d.h. der Krankheitsvorbeugung ein höherer Stellenwert beigemessen.

Nach der chinesischen Philosophie ist es wichtig sein Leben an kosmologische Rhythmen (Tageszeit/Jahreszeit) auszurichten. So hat jedes Organ im Tagesverlauf eine Hochphase und 12 Stunden später eine Tiefphase – Erkenntnisse, die von den Forschungen der modernen Medizin mittlerweile untermauert wurden. Gesundheit basiert demnach auf Dynamik, was bedeutet, dass wir intakte innere Rhythmen haben, die an rhythmische äußere Lebensvorgänge angepasst sind.

Jeder Mensch wird als untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele gesehen und genießt daher auch eine individuelle Behandlung, die nach einer sorgfältigen Diagnose ausgearbeitet wird.

Durch Akupunktur, d.h. durch das Einstechen von dünnen, sterilen Nadeln an speziellen Punkten der Haut wird das energetische Fließsystem des Körpers harmonisiert, so dass eine Selbstregulation des Körpers wieder stattfinden kann.
Akupunkturpunkte werden bei Bedarf mit Beifußkraut erwärmt.
Sie stellt die wichtigste Therapieform dar. Auch hier wird über bestimmte Kräutermischungen versucht, eine Harmonisierung derKörperenergien zu erreichen. Ich verwende allerdings nicht die chinesischen Kräuter, sondern arbeite mit westlichen Heilpflanzen, die individuell zusammengestellt werden.
Auch die Ernährung nimmt bei der Behandlung einen hohen Stellenwert ein. mit Hilfe von Lebensmitteln, Kräutern und Gewürzen kann auch eine Harmonisierung der Körperenergieen erreicht werden. So gibt man Kälte eher wärmende Gewürze wie Ingwer oder Zimt, bei extremer Hitze dagegen kühlende Kräuter wie z. B. Pfefferminze.
Durch sanfte fliessende Bewegungen im Einklang mit dem Atem werden beim Qi Gong die Körperenergie und der Geist beeinflusst. Dabei gibt es ganz spezielle Übungen, durch die, regelmäßiges Üben vorausgesetzt, das Qi (also die Energie) bewegt, der Körper entspannt und innere Harmonie erreicht werden kann.
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Homöopathie

Die Homöopathie ist eine eigenständige Arzneitherapie mit einer klar definierten Vorgehensweise. Sie wird seit über 200 Jahren von Ärzten und Heilpraktikern bei akuten wie chronischen Erkrankungen angewendet. Ihr Begründer war der Arzt Samuel Hahnemann (1755-1843). Der Name Homöopathie setzt sich aus den griechischen Wörtern “Homoios” (= ähnlich)und “Pathos” (= leiden) zusammen.

Die Homöopathie beruht auf einem Naturgesetz: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.

Eine Arznei kann bei einem gesunden Menschen bestimmte Krankheitssymptome hervorrufen. Wenn nun ein Kranker ähnliche Symptome hat, wie die, welche von der Arznei beim Gesunden hervorgerufen werden, so kann dieses Arzneimittel seine Krankheit heilen oder mildern.
Homöopathische Mittel rufen im Menschen eine gleichartige Schwingung zu den Krankheitssymptomen hervor. Durch feine Reize werden die Selbstheilungskräfte des Kranken angeregt bzw. in die richtigen Bahnen gelenkt.

Krankheit wird nicht als isoliertes Geschehen eines Körperteils angesehen, sondern vielmehr als Ausdruck einer Störung des ganzen Menschen.
Der Mensch wird also als Gesamtheit angesehen, wozu auch Gemütsverfassung, Lebensgewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen usw. gehören.
In der klassischen Homöopathie wird immer nur ein Arzneimittel verordnet, welches dem Zustand des Kranken am ähnlichsten ist. Für die Richtige Wahl der Arznei benötigt man die Gesamtheit aller Symptome, die der Kranke zur Zeit hat. Deshalb ist eine umfassende Erstanamnese unbedingt erforderlich.

In einem homöopathischen Arzneimittel ist meist keine Materie des Ausgangsstoffes nachweisbar. Einzig die Information/Schwingung des Ursprungsstoffes ist enthalten. Diese stofflose Information regt die Selbstheilungskräfte in der dem Mittel typischerweise gearteten Weise an.
Vergleichbar ist dies mit einer rührenden Geschichte. Die Information der Geschichte bewegt uns und nicht das bedruckte Papier. S. Hahnemann sprach in diesem Zusammen hang von der Lebenskraft oder Dynamis. Sie ist eine nicht-materielle Kraft, die jedes Organ, jede Zelle, und jedes Molekül erreicht und dafür sorgt, dass diese untereinander in harmonischem Gleichgewicht sind.

Häufig wird der Homöopathie vorgeworfen, sie arbeite nur mit Placebos (Scheinmedikamenten), da in den Arzneimitteln in höherer “Potenzierung” keine materielle Substanz mehr nachweisbar sei, und eine Verbesserung der Erkrankung eines Patienten sei nur eingetreten, weil der Patient daran “glaube”. Dem ist entgegenzuhalten, dass es durch homöopathische Mittel auch bei Babys, Bewusstlosen und Tieren zu tiefen und raschen Heilungen kommt. Hier greift aber die “Einbildungstheorie” nicht. Die Erfahrung und die Behandlungserfolge sprechen für die Homöopathie.

Mineralien, Chemikalien, Pflanzen und tierische Stoffe.

Diese Stoffe werden zerkleinert, mit Milchzucker verrieben und dann stufenweise mit Alkohol verdünnt und verschüttelt (potenziert). Durch die verreibung mit Milchzucker werden die Arzneistoffe in unendlich viele kleine Teile verteilt, ihre Oberfläche wird vergrößert und die medizinischen Eigenschaften kommen viel besser zur Entfaltung.

Den Grad der verdünnten Arznei geben Buchstaben an (D=1:10, C= 1:100, LM= 1:50.000 ). Die dahinterstehend Zahl zeigt wie oft potenziert wurde, z. B. C30=30x eine Verdünnung/Verschüttelung von 1:100.

Homöopathie · Naturheilkunde · Ramona Wagener

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Pflanzenheilkunde

Die Natur beschenkt uns reich mit heilenden Pflanzen. Bereits vor 60 000 Jahren legte man den Verstorbenen Pflanzen ins Grab. Schon damals war die Pflanzenwelt also wichtig, denn nur besondere Dinge oder Kostbarkeiten wurden in die Gräber gelegt. In allen Völkern ist das Wissen um die Heilkräfte der Pflanzen vorhanden. Auch in unserem Kulturkreis wendet man sich wieder mehr und mehr der heilenden Wirkung unserer Pflanzen und Heilkräuter zu. Da die Pflanzen unsere Lebensgrundlage bilden, sollten sie auch immer die Grundlage einer jeden Therapie sein.

In den vergangenen Jahrhunderten beschäftigte man sich hauptsächlich mit den körperlichen Heilwirkungen der Pflanzen. Geist und Seele waren für die materiell geprägten Wissenschaftler unwichtig.

Mittlerweile sind wir zum Glück mitten in einem Bewusstseinswandel: die Menschen streben nach geistig-seelischer Entwicklung und Bewusstwerdung. Parallel dazu gibt es immer mehr Menschen, die an seelischen oder psychosomatischen Beschwerden erkranken.

Hierfür ist es wichtig zu wissen, dass unsere Heilpflanzen nicht nur auf der körperlichen Ebene wirksam sind, sondern auch eine Wirkung auf die Seele bzw. den Geist haben. In der Alchemie spricht man von dem „Geistartigen“ der Arznei.

Meine Arbeit mit den Pflanzen ist geprägt von der modernen Alchemie. Daher verordne ich neben Tees am liebsten die Urtinkturen der Firma Ceres und die Präparate der Firma Pekana. Beide berücksichtigen neben der Wirkung auf den Körper auch die Wirkung auf Seele und Geist.

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Energiearbeit

Homöopathie · Naturheilkunde · Ramona Wagener

© reichdernatur – Fotolia.com

In allen ursprünglichen Kulturen wird von einer Kraft, die alles durchdringt und alles belebt, gesprochen. Diese Kraft (die Chinesen nennen sie Qi, die Japaner Ki, die Inder Prana, die Homöopathen Dynamis) verbindet uns mit dem großen Ganzen, mit dem Energiefeld, das uns alle umgibt und durchdringt.

Wenn wir uns zu sehr von dieser ursprünglichen Kraft oder Energie entfernen, verlieren wir oft auch den Kontakt zu uns selbst. Körper, Geist und Seele sind dann nicht mehr eine Einheit und die Anbindung an diese Energie fehlt.

Krankheiten auf körperlicher oder seelischer Ebene können die Folge sein.

Durch meine Behandlung führe ich Sie achtsam wieder zurück zu Ihrem Ursprung und unterstütze Sie dabei, Ihre Energie wieder zum Fließen zu bringen.

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