Pflanzenheilkunde

Die Natur beschenkt uns reich mit heilenden Pflanzen. Bereits vor 60 000 Jahren legte man den Verstorbenen Pflanzen ins Grab. Schon damals war die Pflanzenwelt also wichtig, denn nur besondere Dinge oder Kostbarkeiten wurden in die Gräber gelegt. In allen Völkern ist das Wissen um die Heilkräfte der Pflanzen vorhanden. Auch in unserem Kulturkreis wendet man sich wieder mehr und mehr der heilenden Wirkung unserer Pflanzen und Heilkräuter zu. Da die Pflanzen unsere Lebensgrundlage bilden, sollten sie auch immer die Grundlage einer jeden Therapie sein.
In den vergangenen Jahrhunderten beschäftigte man sich hauptsächlich mit den körperlichen Heilwirkungen der Pflanzen. Geist und Seele waren für die materiell geprägten Wissenschaftler unwichtig. Mittlerweile sind wir zum Glück mitten in einem Bewusstseinswandel: die Menschen streben nach geistig-seelischer Entwicklung und Bewusstwerdung. Parallel dazu gibt es immer mehr Menschen, die an seelischen oder psychosomatischen Beschwerden erkranken.
Hierfür ist es wichtig zu wissen, dass unsere Heilpflanzen nicht nur auf der körperlichen Ebene wirksam sind, sondern auch eine Wirkung auf die Seele bzw. den Geist haben. In der Alchemie spricht man von dem „Geistartigen“ der Arznei.
Meine Arbeit mit den Pflanzen ist geprägt von der modernen Alchemie. Daher verordne ich neben Tees am liebsten die Urtinkturen der Firma Ceres und die Präparate der Firma Soluna. Beide berücksichtigen neben der Wirkung auf den Körper auch die Wirkung auf Seele und Geist.